Die fuenfte Frau!

10. Mai 2012

Der “sechste” Teil … was soll ich dazu sagen!? Einer der besseren Faelle! ;-)

Die fuenfte Frau!

Wallander soll die brutalen Morde an fünf Männern – alles scheinbar achtbare Bürger – aufklären.

Bei der Mordserie, die Kurt Wallander gerade aufzuklären hat, kann es selbst erfahrenen Polizisten kalt den Rücken hinunterlaufen: Einen alten Mann findet man in einer Pfahlgrube aufgespießt, einen anderen halbverhungert, beinahe nackt an einen Baum gebunden und erwürgt. Ein dritter wurde in einem mit Steinen beschwerten Sack in einem See ertränkt.

Die Opfer scheinen auf den ersten Blick achtbare Bürger gewesen zu sein, doch stellt sich bei genaueren Nachforschungen sehr bald heraus, daß auch sie Frauen grausam mißhandelt haben. Wenn nun aber der Mord die Rache eines Opfers an Mördern und Vergewaltigern ist, muß Wallander sich beeilen, bevor das nächste, noch grausamere Verbrechen geschieht …
Fazit: einer der besseren Faelle …

Die Tribute von Panem!

22. April 2012

Nachdem wir aus Zeitmangel die letzten vielversprechenden Filme nicht sehen konnten, haben wir es endlich mal wieder geschafft, wobei ich den Film nicht als vielversprechend einordnen wuerde. Leider hat sich meine Vermutung im Vorfeld mehr als bestaetigt: “Die Tribute von Panem” war mal wieder ein Film, bei dem ich im Nachgang gerne die Kosten fuer den Kinobesuch bei der Filmgesellschaft zurueckfordern wuerde! Letztendlich “SAW” ich aber doch keinen Anlass, dies bei Lionsgate wirklich zu tun, denn die haben mich in der Vergangenheit mehr als ueberzeugt! :-D

Kritik (Die Tribute von Panem!)
Nachdem sich die „Harry Potter”-Reihe 2001 mit dem Start von „Der Stein der Weisen” auch im Kino zum weltweiten Phänomen entwickelt hatte, verging kaum ein Jahr, in dem nicht zumindest eine Fantasy-Verfilmung mit dem Prädikat „Das neue Harry Potter” beworben wurde. Nur die Teenager-Vampir-Saga „Twilight” hatte das nicht nötig und wurde zum eigenständigen Hit – auch ihr folgten hoffnungsfrohe Trittbrettfahrer. Aber keines der angepeilten Fantasy-Franchises von „Tintenherz” über „Der Goldene Kompass” bis „Mitternachtszirkus” kam über einen ersten Film hinaus. Als die Verfilmung des ersten Teils von Suzanne Collins‘ Fantasy-Trilogie „Die Tribute von Panem” offensiv als „Twilight”-Nachfolger vermarktet wurde, lag die beunruhigte Frage also nahe: Steht uns da etwa ein weiterer Flop ins Haus, bei dem nach dem ersten Film Schluss ist und das Publikum mitten in der Story hängengelassen wird? Aber diese Sorge ist bereits jetzt hinfällig: In den USA hat Gary Ross‘ pessimistische Zukunftsvision „Die Tribute von Panem – Tödliche Spiele” im Vorverkauf selbst „Twilight” übertrumpft, damit steht schon jetzt so gut wie fest, dass die Trilogie auf jeden Fall zu Ende gedreht wird. Und das ist vor allem deshalb erfreulich, weil sich Collins in ihrer Vorlage mit einer Kompromisslosigkeit selbst an die finstersten Themen heranwagt, die man der Traumfabrik Hollywood gerade in einem Film mit jugendlichem Zielpublikum absolut nicht zugetraut hätte. Aber Ross bleibt dem Ton des Buches treu. Er legt ein ebenso düsteres wie kurzweiliges Sci-Fi-Fantasy-Drama vor und zugleich den vielversprechenden Auftakt zu einer Filmreihe mit Kultpotential.

Nachdem Nordamerika durch Naturkatastrophen größtenteils zerstört wurde, ist dort das Land Panem entstanden, das aus einem reichen Regierungssitz (dem Kapitol) und zwölf Distrikten besteht. Seitdem sich die Distrikte in einem blutig niedergeschlagenen Aufstand gegen das Kapitol erhoben haben, verlangt der siegreiche Präsident Snow (Donald Sutherland) als Wiedergutmachung und Mahnung einen Tribut: Jedes Jahr werden aus jedem Distrikt ein Junge und ein Mädchen zwischen zwölf und 18 Jahren ausgewählt, die dann im Rahmen der als Medienspektakel inszenierten Hungerspiele gegeneinander antreten: Unter freiem Himmel müssen sich die jugendlichen Tribute solange bekämpfen, bis nur noch einer von ihnen lebt, der dann als ruhmreicher Sieger in seinen Distrikt zurückkehren darf. Als die erst zwölfjährige Primrose Everdeen (Willow Shields) als Tribut des 12. Distrikts ausgelost wird, meldet sich Katniss Everdeen (Jennifer Lawrence) freiwillig, um ihre kleine Schwester zu schützen. Gemeinsam mit dem männlichen Tribut Peeta Mellark (Josh Hutcherson) reist Katniss ins Kapitol, wo die beiden von dem ehemaligen Hungerspiele-Sieger Haymitch Abernathy (Woody Harrelson) auf den blutigen Wettkampf vorbereitet werden…

In der ersten halben Stunde konzentriert sich Regisseur Gary Ross („Pleasantville”) vor allem darauf, die Welt Panems zu etablieren. Dabei erweist sich das Sci-Fi-Fantasy-Universum als ziemliches Sammelsurium verschiedenster Einflüsse: Wenn sich die Kinder des Distrikts zur Wahl der Tribute zusammenfinden und sich mit ihrem Blut in eine Liste eintragen, erinnert das zum Beispiel an jene Szene aus „Schindlers Liste”, in der die Juden aus dem Warschauer Ghetto deportiert werden. Der passende Kontrapunkt dazu ist ein eingespielter Propagandafilm des Kapitols für die Hungerspiele, der visuell an die Körperkult-Inszenierung in Leni Riefenstahls NS-„Olympia”-Film angelehnt ist. Die gewagt-exzentrischen Modeergüsse der Einwohner des Kapitols gemahnen hingegen an die modern-flippigen Rokoko-Variationen aus Sofia Coppolas „Marie Antoinette”. Und der erste Auftritt der Tribute vor dem jubelnden Volk ist am ehesten vergleichbar mit dem Aufmarsch der Gladiatoren im alten Rom, wie wir ihn schon in dem einen oder anderen Antiken-Epos gesehen haben.

Das Herzstück des Films bleiben aber trotz all dieser Bezüge die Hungerspiele. Und die erweisen sich nicht sofort als blutiges Spektakel, sondern zunächst als Sci-Fi-Variante von „Deutschland sucht den Superstar”. Weil es für die Tribute von immenser Bedeutung ist, reiche Sponsoren zu finden, die den Teilnehmern während des Wettkampfs kleine Wohltaten – von einer Wundsalbe bis zur Schüssel warmer Suppe – zukommen lassen können, müssen sie wohl oder übel einen Beliebtheitswettbewerb inklusive schmerzhaftem Augenbrauenzupfen und verlogener Frage-Antwort-Runden mit dem schmierigen Moderator Caesar Flickerman (Stanley Tucci) über sich ergehen lassen. Hier springt Regisseur Gary Ross in fünf Minuten vom Körperkult in Nazi-Ästhetik zur futuristischen Medienschelte – eine mutige Verbindung, aber die Satire trifft ihr Ziel punktgenau.

Sobald die Handlung dann in die Arena (in diesem Jahr ein Waldgebiet voller versteckter Kameras) verlagert wird, fühlt sich der Zuschauer von einem teuren Fantasy-Blockbuster auf einen Low-Budget-Survival-Actioner zurückgeworfen – und das ist durchaus positiv gemeint. Wenn die Jugendlichen sich in den ersten Nächten gegenseitig dezimieren, ist der leicht verwackelte Handkamera-Look überraschend naturalistisch. Während draußen die große, bunte Fantasy-Welt tobt, laufen hier im Wald eben einfach ein paar weitestgehend auf sich gestellte Kids herum und versuchen, sich gegenseitig den Garaus zu machen. Dabei hält die Kamera zwar in den blutigsten Szenen nicht länger drauf als unbedingt nötig, es wird aber auch nichts verharmlost. Ja, hier jagen sich Teenager tatsächlich gegenseitig Speere durch die Brust oder schneiden einander die Kehle durch. Dass diese Sequenzen so intensiv ausfallen, ist zum großen Teil auch Hauptdarstellerin Jennifer Lawrence („X-Men: Erste Entscheidung”) zu verdanken, die das fantastische Treiben immer wieder erdet: Die 2011 für ihre überragende Leistung in „Winter’s Bone” oscarnominierte Nachwuchs-Aktrice wirkt stets wie eine starkes, aber bodenständiges junges Mädchen, egal welch absurde Züge das Fantasy-Universum um sie herum auch annimmt. Ihr Co-Star Josh Hutcherson („Die Reise zur geheimnisvollen Insel”) kann da erwartungsgemäß nicht ganz mithalten.

Je mehr der Tribute das Zeitliche segnen, desto seltener werden natürlich die Zusammenstöße der verbliebenen Überlebenden. Aber das Publikum vor den Bildschirmen in Panem will weiter unterhalten werden. Deshalb entwickeln sich die Hungerspiele zunehmend zu einer Art blutiger Variante der „Truman Show”. Immer öfter greift der oberste Spielmeister Seneca Crane (Wes Bentley, der Plastiktüten-Filmer aus „American Beauty”) von außen ein, indem er zum Beispiel Feuerbälle auf die Kandidaten schießt, um diese zueinander zu treiben. Diese Eingriffe machen den Wettbewerb zwar auf der einen Seite interessanter und visuell abwechslungsreicher, rauben ihm aber auch einen Teil seiner Spannung, weil die Maßnahmen des Spielleiters oft wie aus dem Hut gezaubert und etwas beliebig wirken. Hier wäre es fairer gegenüber dem Kinopublikum gewesen, wenn diese nahezu grenzenlos scheinenden technischen Eingriffsmöglichkeiten vor Beginn der Spiele zum Beispiel in einem Einspielfilmchen kurz erläutert worden wären.

Die meiste Zeit über denkt man, dass ein Film über die Hungerspiele auch ohne den ganzen Fantasy-Überbau ähnlich gut hätte funktionieren können, aber dann spitzt sich die Kapitol-gegen-Distrikte-Handlung in der letzten Viertelstunde doch noch einmal zu und es wird klar, wofür die ganze Vorarbeit eigentlich geleistet wurde. Außerdem holt Donald Sutherland („Wenn die Gondeln Trauer tragen”) aus seiner Handvoll Szenen so viel heraus, dass er sich als machthungriger, über die Maßen zynischer Herrscher perfekt als Bösewicht und Katniss-Widersacher für die kommenden Teile in Stellung bringt. Wir wollen an dieser Stelle natürlich nichts zum Fortgang der Handlung verraten. Aber so viel ist sicher: Wer glaubt, „Tödliche Spiele” sei fast zu düster und brutal für einen Jugendfilm, der wird sich bei den Fortsetzungen „Die Tribute von Panem 2 – Gefährliche Liebe” und „Die Tribute von Panem 3 – Flammender Zorn” noch ganz schön umgucken.

Fazit: „Die Tribute von Panem – Tödliche Spiele” unterhält prächtig. Aber am Ende bleibt trotzdem das Gefühl, dass hier vieles noch Vorarbeit für die beiden weiteren Teile der Fantasy-Trilogie ist, die definitiv das Zeug dazu haben, absolut großartig zu werden.
Christoph Petersen

Die Tribute von Panem!

Die falsche Faehrte!

18. April 2012

Der “fuenfte” Teil … was soll ich dazu sagen!? Ich glaube, mein Problem mit Wallander ist, dass er sich so durch seine Faelle stolpert. Ohne Zufall und Glueck waeren bisher alle Faelle noch ungeloest! Zudem habe ich gerne ploetzliche Wendungen gegen Ende eines Buches, doch diese Wendungen finden sich bisher nicht, da bereits recht schnell klar ist, wer der Moerder ist! Klar ist das auch eine Herangehensweise, aber eben nicht meine! Trotzdem habe ich schon wieder Lust auf den naechsten Teil! ;-)

Die falsche Faehrte!

Der Selbstmord eines jungen Mädchens ist nur der Auftakt zu einer dramatischen Jagd nach einem Serienkiller, der in der Maske eines Indianers tötet. Wallander steht vor einer der kompliziertesten Ermittlungen seiner Laufbahn: Welche Verbindung gibt es zwischen den Opfern, einem pensionierten Justizminister, einem bekannten Kunsthändler, einem kleinen Hehler und einem Finanzhai? Warum hat der Täter sie alle auf so grausame Weise ermordet? Schon bald stellt sich heraus: Nicht nur der Mörder agiert mit erschreckender Kaltblütigkeit, sondern auch die ermordeten Männer haben entsetzliche Verbrechen begangen – ein alptraumhaftes Szenario. Und Wallander ahnt weder, welche Rolle er selbst in den rituellen Handlungen des Mörders spielt, noch welches Entsetzen ihn mit der Enthüllung von dessen Identität erwartet. Tief im Innern weiß Wallander, daß es eine Verbindung zwischen der Selbstverbrennung des jungen Mädchens und einer kranken Täterseele gibt.
Fazit: nicht der beste Fall …

Der Mann, der laechelte!

24. März 2012

Der “vierte” Teil ist wieder sehr politisch! Ich denke, das wird sich durch alle Baende ziehen! Dieser Fall war das erste Mal auch recht lang wieder Mal recht kurz, was der Geschichte aber sehr gut getan hat! Das “Ende” kommt zwar wieder recht schnell und gewisse Ereignisse sind mehr als fragwuerdig, aber immerhin habe ich schon wieder Lust auf den naechsten Teil! ;-)

Der Mann, der laechelte!

Wozu Menschen fähig sind in einer Welt, in der sich alles nur um Kaufen und Verkaufen dreht. Die Ermittlungen führen diesmal ins Herz eines internationalen Verbrecherrings.

Länger als ein Jahr ist Kurt Wallander dem Kommissariat in Ystad ferngeblieben. Seit er bei seinen letzten Ermittlungen (›Die weiße Löwin‹) einen Menschen tötete, leidet er unter starken Selbstzweifeln und ist schon im Begriff, seinen Dienst zu quittieren, als ihn ein neuer Fall aus seiner Depression reißt.

Ein befreundeter Anwalt bittet ihn um Hilfe, weil sein Vater nachts mit dem Auto tödlich verunglückt ist. Der Sohn des Toten, Sten Torstensson, glaubt nicht an einen Unfall. Niemals wäre sein Vater bei Nebel zu schnell gefahren, und außerdem hatte er in letzter Zeit oft erregt und beunruhigt gewirkt. Zwei Wochen später ist Sten Torstensson ebenfalls tot. Man findet ihn von drei Kugeln durchbohrt in seiner Kanzlei, und Wallander kehrt zurück, um den Fall zu übernehmen. Bald wird sich zeigen, daß er ihn in eine ganz neue Dimension des Verbrechens führt.
Fazit: entgegen der weitlaeufigen Meinung werden “die Wallanders” von Buch zu Buch eher besser

Die weisse Loewin!

9. März 2012

Der “dritte” Teil ist wieder sehr politisch! Ich denke, das wird sich durch alle Baende ziehen! Dieser Fall war das erste Mal auch recht lang, was der Geschichte aber sehr gut getan hat! Das “Ende” kommt zwar wieder recht schnell und gewisse Ereignisse sind mehr als fragwuerdig, aber immerhin habe ich schon wieder Lust auf den naechsten Teil! ;-)

Die weisse Loewin!

Bei der Aufklärung eines Mordfalls kommt Wallander einem Komplott gegen Nelson Mandela auf die Spur.

In Südafrika beschließt die Burenorganisation »Komitee«, das Ende der Apartheid mit Gewalt aufzuhalten: Die heimtückische Ermordung Nelson Mandelas soll das Land ins Chaos stürzen. Angeheuert wird der schwarze Berufskiller Mabasha so wird der Verdacht von den Weißen abgelenkt.

Mabasha erhält in Schweden eine Spezialausbildung durch den ehemaligen KGB-Offizier Konovalenko. Es kommt zu Spannungen zwischen den beiden, als Konovalenko eine junge Frau erschießt. Als Kommissar Wallander die Dimension seines Falls erkennt, beginnt ein Wettlauf mit der Zeit um das Leben Mandelas und den Frieden in Südafrika.
Fazit: sehr okay :-)

Hunde von Riga!

28. Januar 2012

Auch der zweite Teil endet meiner Meinung nach viel zu schnell! Und der Inhalt war auch keine leichte Kost! Aber immerhin habe ich schon wieder Lust auf den naechsten Teil! ;-)

Hunde von Riga!

Ein Rettungsboot mit zwei toten Männern treibt an Land. Die Ermittlungen führen nach Osteuropa.

Kriminalkommissar Kurt Wallander saß in seinem Zimmer im Polizeipräsidium von Ystad und gähnte. In diesem Moment kam Martinson ins Zimmer. ›Vor ein paar Minuten haben wir einen merkwürdigen Anruf erhalten‹, begann er, ›er kam aus einer Telefonzelle. Ein Mann behauptete, daß bald irgendwo hier an der Küste ein Rettungsboot mit zwei toten Männern an Land treiben würde.

Dann legte er auf.‹ Wer sind die Toten? Und wohin ist das Rettungsboot verschwunden? Die Ermittlungen führen Kommissar Wallander nach Osteuropa. Er gerät immer tiefer hinein in ein kaum noch zu durchschauendes Komplott unsichtbarer Mächte, in dem er nicht nur seinen Glauben an die Gerechtigkeit verliert, sondern auch fast sein Leben läßt …
Fazit: okay, aber immer noch mit viel Potential nach oben ;-)

Moerder ohne Gesicht!

15. Januar 2012

Die naechste Schwedenkrimireihe! ;-) Ich bin sehr gespannt! Bisher war ich ja immer begeistert von Krimis aus dem hohen Norden. Mal sehen, ob das bei den Werken von Mankell auch so ist. Nach dem ersten Teil bin ich mir noch nicht so sicher! Ein Kritikpunkt ist das gegen Ende sehr rasche Abhandeln. Bestimmt sollte dadurch Spannung aufgebaut werden. Ich hatte aber eher das Gefuehl, der Autor wolle moeglichst schnell das Buch beenden. Naja, mal sehen, was mich noch so erwartet.

Moerder ohne Gesicht!

Ein altes Bauernpaar ist auf seinem Hof brutal ermordet worden. Kurz vor ihrem Tod hatte die Bäuerin noch einen letzten seltsamen Hinweis gegeben.

Kurt Wallander stieß die Tür mit dem Fuß auf. Es war schlimmer, als er es sich vorgestellt hatte. Viel schlimmer. Später würde er sagen, daß es das Schlimmste war, was er je gesehen hatte. Und dabei hatte er weiß Gott schon eine Menge gesehen. Ein altes Bauernpaar ist auf seinem Hof ermordet worden.

Nicht nur das Motiv der Tat liegt völlig im Dunkeln, vor allem deren furchtbare Brutalität irritiert die ermittelnden Polizisten um Kurt Wallander. Und dann hatte die alte Bäuerin, kurz bevor sie im Krankenhaus starb, den Beamten noch einen letzten, seltsamen Hinweis gegeben …
Fazit: okay, mit viel Potential nach oben

Ein gutes neues und erfolgreiches Jahr 2012!

1. Januar 2012

Dem ist nicht viel hinzuzufügen! ;-) Ich wünsche euch alles Gute im neuen Jahr! Ich hoffe für euch, dass ihr in 2012 eure guten Vorsätze in die Tat umsetzt und nicht wieder am Neujahrsmorgen vergessen habt! Und Alkohol ist hier eine sehr, sehr schlechte Ausrede! ;-)

Viele Grüsse und lasst es krachen,
Martina und Andy

Happy New Year 2007

Mein ist die Rache!

16. Dezember 2011

Nach fast fuenf Jahren habe ich mich an den ersten “Inspektor Lynley” gemacht! Es hat lange gedauert, bis ich das bemerkt habe, denn eigentlich geht es um jemand anderen! Naja, mal sehen wie der zweite wird! ;-)

Mein ist die Rache!

Was als fröhliches Verlobungswochenende von Lynley mit der Fotografin Deborah im Freundes- und Familienkreis auf Howenstow, dem feudalen Stammsitz der Ashertons, geplant war, entpuppt sich nach und nach als Alptraum. Im nahe gelegenen Dorf wird ein junger Journalist bestialisch ermordet – und alle Spuren führen nach Howenstow, zum gräflichen Verwalter zu Lynleys Gästen, ja sogar zu seinem eigenen Bruder. Auf der Suche nach dem Täter verfangen sich Lynley und St. James mit jedem Schritt mehr in einem schmerzhaften Netz aus lange unterdrückten Feindseligkeiten, nicht eingestandenen Schuldgefühlen und scheinheiliger Moral.
Fazit: nicht schlecht, bin auf Teil 2 gespannt

Wenn zwei mit dem Bulli eine Reise tun!

11. Dezember 2011

Da koennen sie viel erleben! Auch wenn es als Erholungsurlaub geplant war, haben wir trotzdem viel erlebt! Allem voran konnten wir endlich den Bulli einweihen! Nachdem er ein paar Monate lediglich als Transportmittel fuer laengere Strecken diente, wollten wir ihn noch unbedingt seiner urspruenglichen Bestimmung zufuehren: Dem Uebernachten! Dass die erste Nacht auf einem nach Faekalien stinkenden Autobahnrastplatz stattfinden wird, war zwar so nicht geplant, aber vergessen werden wir das bestimmt nicht mehr! ;-) Dies ist aber der Tatsache geschuldet, dass ich noch jetlagich am Freitagabend mit Martina in den Bus gestiegen bin! Kurz vor Kassel musste ich der Muedigkeit Tribut zollen! Es ging einfach nicht weiter! Die Wahl des Platzes war, wie schon geschrieben, im wahrsten Sinne des Wortes ein “Griff ins Klo”! :-D Die Nachtruhe hat dies allerdings gluecklicherweise nicht gestoert! Das hat die Hitze im Bus schon erledigt! ;-) Auf die Einstellungen von Heizung und Kuehlschrank musste man sich zu Beginn erstmal einstellen! :-P Nach einer trotzdem wirklich sehr erholsamen Nacht ging es dann weiter in den Norden! Zwischen Kassel und Hamburg genossen wir dann das erste Fruehstueck in unseren rollenden vier Waenden! Lecker war es! Obwohl es eigentlich nur die Reste aus unserem heimischen Kuehlschrank waren! ;-) Kurz vor dem Elbtunnel wurde es dann extrem neblig, was sich bis zu unserem Bestimmungsort auch nicht mehr aendern sollte!

Endlich waren wir da! Nach knapp 1000 km OHNE Stau (Ich weisse erneut darauf hin, dass wir FREITAGS losgefahren sind! Ich weisse zusaetzlich darauf hin, dass der Verkehr bis Allershausen in dieser Berechnung NICHT beruecksichtigt wurde, denn hier ist IMMER viel Verkehr! :-P ) erreichten wir St. Peter-Ording! Nach Muenchen, Baden, Franken und Asien ist die Halbinsel Eiderstedt schon unsere fuenfte Heimat! Und Martina war erst das zweite Mal dort! Zunaechst machten wir eine kleine Rundfahrt durch alle “Stadt”teile! Mal wieder hatte sich einiges veraendert! Apropos “Stadt”teile: Bei unserem ersten Spaziergang hielt ploetzlich ein vollbesetztes Auto neben uns an, und fragte nach dem “Stadtzentrum”! :-D Musste mich schon sehr beherrschen! ;-) War aber ein schoenes Gefuehl, ihnen routiniert den Weg zu weisen! :-) Am Campingplatz unserer Wahl angekommen, war dieser leider noch geschlossen! Nach dem ersten Einkauf, erwartete uns auch schon eine sehr sehr nette aeltere Frau mit ihrem Enkel! Um es vorweg zu nehmen: Der Campingplatz Olsdorf ist sehr zu empfehlen! Nachdem wir unseren Stellplatz eingenommen hatten, ist uns naemlich aufgefallen, dass wir einen Adapter und ein Verlaengerungskabel vergessen haben! Die Dame vom Campingplatz konnte uns aber aushelfen! Echt sehr nett! Wie auch die restlichen campenden Leute. Ausser ein paar Frauen von Beruf “Ehefrau” waren etwas seltsam! Ansonsten scheinen Camper ein freundliches Voelkchen zu sein! ;-) Obwohl wir nicht oben schlafen konnten, hat uns der Urlaub “in der neuen Wohnung” sehr viel Spass gemacht! Klar war das Zurueckbauen etwas nervig, aber gestoert hat es uns zu keinem Zeitpunkt! ;-)

Was es sonst noch zu erzaehlen gibt? Die Nordsee zeigte sich von ihrer besten Seite … zumindest was man zu der Jahreszeit erwarten kann! 1-2 Tage war es extrem neblig! Man erkannte kaum die Hand vor Augen! 1-2 Tage war es richtig schoen bei strahlendem Sonnenschein! 1-2 Tage war es bedeckt! Geregnet hat es nur in der Nacht … auch wenn Martina mir das bis heute nicht glaubt! :-D Der Urlaub war zur Erholung da! Und weil wir ohnehin schon viel kennen, konnten wir die Zeit fuer ausgiebige Spaziergaenge, Café-Besuche und kleine Ausfluege nutzen und mussten nicht von einem Sightseeing-Spot zum naechsten hetzen! ;-) Was man leider sagen kann ist, dass St. Peter-Ording um diese Jahreszeit schon ein verschlafenes Nest ist! Die Geschaefte haben nicht alle auf, die Cafés oeffnen zum Teil nur am Wochenende und die Duenen-Therme erst um 14 Uhr! Aber einen grossen Vorteil hatte das: Die Heerscharen an Touristen bleiben aus, und das macht das Ganze sehr angenehm! In den Restaurants hoert man fast nur Platt, und das gehoert einfach dazu!

Auf der Heimfahrt waren wir dann noch im wirklich sehenswerten Staedtchen Goslar! Ich bin ehrlich, ich dachte, das liegt im Osten! :-P Wie ich mittlerweile festgestellt habe, war ich nicht der Einzige! :-) Jedenfalls gibt es dort den angeblich schoensten Weihnachtsmarkt Norddeutschlands! Da wir nur zwei Stueck im Norden gesehen haben, koennen wir das bisher bestaetigen! ;-)


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